|
 |
|
|
|
|
O Heilger Josef…
steh uns in aller Drangsal bei,
von Sünd’ und Irrtum halt uns frei;
komm uns zu Hilf in letzter Not
und schenk uns einen guten Tod.
|
|
|
Nachruf |
|
|
Die Pfarrei St. Josef trauert um Herrn Pfarrer i.R. Ruprecht
Eugen Vollmer. Geboren am 11.12.1942 in Kaiserslautern und
am 08.03.1970 zum Priester geweiht, verbrachte er quasi ab
seiner Kaplanszeit, die er am 01.04.1970 in St. Ingbert, St.
Josef begann, sein ganzes Priesterleben in St. Ingbert (und
Oberwürzbach). Neben seiner Tätigkeit als Religionslehrer in
Blieskastel und St. Ingbert war er viele Jahre zusammen mit
Pfarrer Böhler, mit dem er 19 Jahre auch im Pfarrhaus St.
Josef wohnte, sozusagen „2. Kaplan“ von Pfarrer Helmut
Klein. Er hielt Gottesdienste, versah den Predigtdienst,
spendete Sakramente und war für die Jungendarbeit, die ihm
sehr am Herzen lag, verantwortlich. |
|
|
Da er auch gern fotografierte und der Josefkirche sehr
verbunden war, erstellte er vor Jahren einen ausgezeichneten
Kirchenführer über die Josefskirche. In seiner Josefskirche
konnten wir auch das Totenoffizium und das Requiem für ihn
feiern.
Wir werden im Gebet und im Gottesdienst seiner gedenken und
ihm ein ehrendes Andenken bewahren. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Sternsinger-Aktion 2012 |
|
|
„Kinder fordern ihre Rechte! Klopft an Türen, pocht auf
Rechte!" |
|
|
So hieß das Leitwort der diesjährigen „Aktion
Dreikönigssingen“. Am Samstag 7.1. und Sonntag 8.1.2012
sammelten in der Pfarrei St. Josef 47 Kinder und 12 Betreuer
für notleidende Kinder in aller Welt. Dieses Jahr wurden
besonders die Kinder und Jugendlichen in Nicaragua
unterstützt. Bei Dauerregen machten sich 18 Gruppen auf den
Weg. |
|
|
Die Sternsinger und Betreuer trafen sich samstags zum
gemeinsamen Mittagessen und sonntags zum Kuchenessen im
Pfarrheim. Das schlechte Wetter konnte der Stimmung keinen
Abbruch tun, im Gegenteil, das Sternsinger-Ergebnis konnte
um ca. 1400 Euro auf 6.240 Euro dieses Jahr
gesteigert werden. |
|
|
Das Sternsinger-Team dankt allen Kindern, Eltern, Betreuern
und Helfern, die diese Aktion zum Erfolg geführt haben. Ein
herzliches vergelt’s Gott! |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Erste Sitzung des Pfarrgemeinderates |
|
|
Am 05. Januar trafen sich die Mitglieder des neu gewählten
Pfarrgemeinderates zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr.
Nach der Begrüßung der neuen Vorsitzenden, Frau Doris Jene,
erfolgte durch Pfarrer Vogt eine kurze Meditation über ein
weihnachtliches Bild. |
|
|
Besprechungspunkt - unter anderen - waren die Ziele „was ist
unsere Aufgabe als Pfarrgemeinde (als Pfarrgemeinderat)“ zu
erörtern und daran anknüpfend die Arbeit für die nächsten 4
Jahre festzulegen. Weil es die erste Sitzung im neuen Jahr
war, waren alle anschließend zu einem kleinen Umtrunk
eingeladen. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Jahresschlussandacht - Silvester 2011 |
|
|
Es ist schon Tradition, dass Pfarrer Vogt in der
Jahresschlussandacht eine Predigt von der Kanzel hält. Nach
über vier Jahren Wartezeit betrachtete er es als Geschenk,
dass dies wieder in St. Josef geschieht. Aus der Predigt
wurde eine Art Meditation über die Zeit. Auf einer Leinwand
wurde das Bild einer Sanduhr projiziert durch die der Sand
rieselt. Pfarrer Vogt sprach von der verrinnenden und
endlichen Zeit aber auch von einer christlichen Zeit, die
nicht ins Leere läuft. |
|
|
Christus bewahrt die Zeit. Der Herr der Zeit ist an meinem
Leben interessiert. Durch die Hände Gottes rinnt nichts.
Meine Zeit wird aufgefangen. Gott der Herr der Zeit ist bei
uns immerdar, jetzt und in Ewigkeit. |
|
|
Im Wechsel mit dem Chor von St. Josef und der Gemeinde
wurden in der Andacht Psalmen gesungen. Zum Schluss wurde
der Eucharistische Segen mit dem ausgesetzten
Allerheiligsten erteilt. |
|
|
Danach waren alle Besucher zu Musikvorträgen für Panflöte
und Orgel eingeladen. Franz Öllinger, Panflöte und Markus
Schaubel, Orgel, spielten Bekanntes und Unbekanntes aus
Klassik und rumänischer Folklore. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Weihnachten |
|
|
Nach über 4 Jahren des Wartens wegen der Restaurierung der
Kirche konnte in diesem Jahr endlich wieder Weihnachten in
St. Josef gefeiert werden. Alle Gottesdienste waren auch
sehr gut besucht und die Kirchenbänke fast immer bis auf den
letzten Platz, nicht nur von den Gemeindemitgliedern sondern
auch von Gästen aus anderen Pfarrgemeinden und Orten,
besetzt. Bleibt zu wünschen, dass dies auch weiterhin so
bleiben wird. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Filmvorführung und Podiumsdiskussion„Mehr als eine Kirche“ |
|
|
Eine
Filmvorführung und die anschließende Podiumsdiskussion
fanden am 30. November 2011 im Pfarrheim St. Josef statt zu
der die Leiterin der KEB, Frau Gertrud Fickinger viele Gäste
begrüßen konnte. Als Podiumsteilnehmer diskutierten der
Generalvikar des Bistums Speyer, Dr. Franz Jung, OB Georg
Jung, die Saarbrücker Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer,
Pfarrer Arno Vogt und SR-Autor Jürgen Rinner. Sie versuchten
Antworten zu geben auf Fragen: Warum die St. Ingberter ihre
Kirche nach dem verheerenden Brand unbedingt wieder haben
wollten und wieso die Kirche eine so große emotionale
Bindung bei der Bevölkerung weckte. |
|
|
Das
Unglück löste eine große Spendenbereitschaft aus betonte
Pfarrer Vogt. Von der Welle der Sympathien und den Ideen und
Aktionen für den Wiederaufbau war er sehr überrascht. Dies
habe ihn bestärkt nur nach vorne zu schauen, um einen
schnellen Wiederaufbau voranzutreiben. Auch für den
Vertreter des Bistums, so seine Aussage, war klar, dass die
Kirche – trotz erheblicher Eigenmittel die das Bistum
aufzubringen hat – für St. Ingbert erhalten werden muss;
denn Kirchen sind auch Kulturträger. Deshalb werde auch in
Zukunft noch zum Erhalt von Kirchen investiert. OB Jung
sprach von einem Blumenstrauß an Hilfsaktionen weil die St.
Ingberter sich mit ihrer Kirche identifizieren. Ingenieur
Daub, als Fragesteller aus dem Publikum, stellte
ausdrücklich die großen handwerklichen Fertigkeiten aller am
Bau beteiligten Firmen heraus. Jeder hätte sein Bestes
gegeben. Nur deshalb kann die Kirche heute schöner als vor
dem Brand in ihrem Glanz erstrahlen. Es sei wiedergewonnen
worden, was die damaligen Erbauer sich erdacht hatten.
|
|
|
SR-Autor
Jürgen Rinner war mit einem Kamerateam durch Zufall vor Ort,
als der Brand ausbrach. Er hat in einer Langzeitreportage
für das SR-Fernsehen die Stationen des Wiederaufbaus – von
den dramatischen Löscharbeiten bis zu feierlichen
Wiederindienstnahme dokumentiert. Der entstandene Film wird
mit dem Titel „Mehr als eine Kirche – der Wiederaufbau von
St. Josef in St. Ingbert“ wird im SR-Fernsehen gezeigt.
Danach kann eine DVD käuflich erworben werden. Auch die
Podiumsdiskussion wird im SR2-Radio in der Reihe „Diskurs“
übertragen. |
|
|
Alle
Besucher zeigten sich, nachdem sie die Uraufführung des etwa
ein halbstündigen Filmes gesehen hatten, der vor der
Podiumsdiskussion gezeigt wurde, sehr beeindruckt. An
diesem Abend bestand auch noch die Möglichkeit, die
Bilddokumentation über den Wiederaufbau der Kirche käuflich
zu erwerben. Herzlichen Dank allen, die durch ihr Kommen ihr
großes Interesse am Wiederaufbau von St. Josef bekundeten. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Cäcilienfest
und Neuaufnahme von Messdienern |
|
|
Am
Sonntag, 27. November, feierte der Kirchenchor in Hochamt
sein Cäcilienfest. Die hl. Cäcilia wird als Patronin der
Musiker, insbesondere der Kirchenmusiker und der Dichter
verehrt. Es war auch das erste Hochamt nach der
Wiederinbetriebnahme der Josefskirche und dementsprechend
sehr gut besucht. Gleichzeitig wurden im Gottesdienst zwei
neue Messdiener auf ihren Dienst am Altar verpflichtet. Als
äußeres Zeichen für die Aufnahme als Messdiener erhielten
sie eine Plakette und einen Handschlag vom Pfarrer.
|
|
|
Nach dem
Gottesdienst trafen sich die Mitglieder des Chores im
Pfarrheim zu einer Feierstunde. Zunächst bedankte sich Herr
Pfarrer Vogt beim Chor und Herrn Schaubel für die
geleistete Arbeit. In diesem Jahr konnte Herr Rainer Stief
für seine 50jährige aktive Mitgliedschaft im Chor geehrt
werden. Er erhielten für seine Treue eine vom Bischof
unterschriebene Urkunde und ein kleines Präsent. Alle
Chormitglieder waren zu einem gemeinsamen Mittagessen
eingeladen und verlebten einige Stunden in Gespräch und
Gemeinschaft. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
1. hl. Messe
nach Wiederindienstnahme |
|
|
Am
Freitag, 25.11.2011 feierte Pfarrer Vogt die erste heilige
Messe nach der Wiedereröffnung in St. Josef. Zurzeit ist es
die einzige Wochentagmesse in St. Josef. Da gewöhnlich nicht
so viele Gottesdienstbesucher zu erwarten sind, wird in
Zukunft diese Messe – außer an Herz-Jesu-Freitagen in der
so genannten, neu geschaffenen, „Seitenkapelle“ gefeiert. Ein
Gefühl der Gemeinschaft ist, nicht nur optisch,
wahrzunehmen. In den Wintermonaten wird dies noch
unterstrichen, dass nicht die gesamte Kirche, sondern nur das
Seitenschiff beleuchtet ist. |
|
|
Eine
Neuerung, die bestimmt von allen Gottesdienstbesuchern gerne
angenommen wird. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Wiederindienstnahme der Josefskirche
|
|
|
Am
Sonntag, 20. November – Christkönigssonntag – war es endlich
soweit. Mit einem Pontifikalamt von Bischof Karl-Heinz
Wiesemann wurde die Wiederindienstnahme der Josefskirche
festlich begangen. Bei seiner Begrüßung sprach Pfarrer Vogt
von einem großen Tag, hat doch der Brand der Kirche die
Herzen der Menschen bewegt. Beim Einzug der über 40
Geistlichen und vielen Messdiener sowie Abordnungen von
Feuerwehr, Knappen- und Schützenverein, Pfadfindern,
Polizei, DRK und THW von der Engelbertskirche, durch die
Fußgängerzone hätte er Tränen der Freude bei vielen Menschen
gesehen. Überwältigend war die Welle der Hilfsbereitschaft
für den Wiederaufbau der Kirche, die in vielen Herzen der
Menschen verankert ist. Daher der Dank an alle, die zum
Gelingen des Wiederaufbaus mitgeholfen und wir die Kirche
als lebendiges Gotteshaus wieder haben. Bischof Wiesemann
sagte in seiner Predigt, St. Josef sei auch als Wahrzeichen
von St. Ingbert wieder aufgerichtet und kann sich wieder mit
Leben füllen. Nachdem auch die Orgel wieder neu erstrahlt
kann St. Josef wieder ein geistiges Zentrum dieser Stadt
sein. Jede Kirche, die geschlossen werden muss erfülle ihn
mit Tränen und Trauer. Kirchen sind weit mehr als nur Bauten
aus Stein. Sie sind ein Zeichen in der Welt und bergen ein
Geheimnis, das tiefer geht. Eine Kirche kann ein Raum sein,
in dem der Mensch zu sich selbst kommen kann. Sein Inneres
wird offenbar – vor Gott. Eine Kirche ist ein Haus, in dem
Gott für uns einfach da ist. Er sei tief ergriffen wie die
Menschen aus St. Ingbert an ihrer Kirche hängen und was sie
dafür getan haben. Auch St. Josef sei ein Zeichen für uns:
„Christ steh auf, hab Mut“! Das Pontifikalamt wurde
musikalisch mit der Cäcilienmesse von Ch. Gounod gestaltet
von Gesangssolisten, dem Kirchenchor St. Josef, einem
Kammerorchester und Ch. von Blohn an der Orgel. Die
Gesamtleitung hatte Markus Schaubel.
|
|
|
Nach dem bischöflichen Segen war im Anschluss an den
Festgottesdienst in der Kirche die Möglichkeit zu Grußworten
gegeben. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer
sprach von einem besonderen Tag für alle Menschen im
Saarland. Auch Landrat C. Lindemann, Oberbürgermeister G.
Jung und Ortsvorsteher Dr. U. Meyer brachten ihre Freude
über den gelungenen Wiederaufbau der Kirche zum Ausdruck.
Danach hatte H. H. Bischof, Dr. K.-H. Wiesemann noch eine
Überraschung. Für seine unermüdliche Arbeit und Tatkraft die
er in den Dienst zum Wiederaufbau der Kirche leistete wurde
Herrn Werner Gammel, die Pirminusplakette des Bistums
verliehen. Herr Gammel – so betonte es der Bischof - ist
seit 16 Jahren im Verwaltungsrat tätig und war seit dem
Brand der Kirche im Jahre 2007 über 4 Jahre beinahe täglich
vor Ort und das mit 70 Jahren. Dieser Einsatz sei
unbezahlbar und die Verleihung der Plakette soll dies
herausheben. Benannt ist die bischöfliche Ehrenplakette nach
dem heiligen Abtbischof Pirminius, der als Missionar im
südwestdeutschen Raum wirkte und 753 in dem von ihm
gegründeten Kloster Hornbach starb. In seinem Schlusswort
verkündete Pfarrer Vogt, dass die Josefskirche täglich
geöffnet ist und an allen Sonntagen werden wieder
Gottesdienste in der Kirche gefeiert werden. – Machen sie
regen Gebrauch davon -.
|
|
|
Hier gehts zu
den
Fotos |
|
|
|
|
|
St. Martinsfeier 2011
|
|
|
Zum Namenstag des Hl. Martin, am 11. 11., waren wieder viele
Kinder mit ihren Eltern in die Engelsbertkirche gekommen zur
so genannten Martinsfeier. Zunächst wurden von Pfarrer Vogt
nochmals alle bekannten Martinslieder eingeübt. Mit dem Lied
„St. Martin, St. Martin“ begann die Feier, gehalten von
Kaplan Amselmann. Von der KiTa St. Josef wurde das Leben des
St. Martin in einer Leinwand-Präsentation vorgestellt. Von
Kindern der Tagesstätte wurde die Geschichte akustisch
mitgestaltet. Vor dem Schlusssegen rief Kaplan Amselmann
alle Kinder auf, ihre mitgebrachten Gaben vor den Altar zu
legen um es dem Hl. Martin gleichzutun, nämlich sein
Eigentum mit anderen zu teilen. Am Ausgang der Kirche wurden
an die Kinder die Brezeln verteilt, danach setzte sich der
St. Martinsumzug mit St. Martin hoch zu Ross zum Pfarrheim
in Bewegung. Hier brannte bereits das große Martinsfeuer und
für das leibliche Wohl war bestens vorgesorgt.
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Orgelweihe und
Eröffnungskonzert |
|
| |
Fast viereinhalb Jahre mussten wir warten, bis die durch die
Brandkatastrophe vom 17.07.2007 zerstörte Orgel wieder
erklingen kann. So begrüßte Pfarrer Vogt am
01. November 2011 – Allerheiligen - die Besucher zur
Orgelweihe – in der vollbesetzten Josefskirche – darunter
Vertreter aus dem öffentlichen Leben, u.a.
Landrat Clemens Lindemann und OB Georg Jung, die Handwerker,
die mit dem Wiederaufbau beauftragt sind, alle Spender und
Wohltäter und Damkapitular Peter J. Schappert, Domkustos und
Leiter der Hauptabteilung „Finanzen und Immobilien“ der
Diözese Speyer. Dieser stellte in seiner Ansprache die
Bedeutung einer Kirchenorgel, wie sie in der Konstellation
über die hl. Liturgie vom II. Vatikanischen Konzil
festgelegt wurde vor: „Die Pfeifenorgel soll in der
lateinischen Kirche als traditionelles Musikinstrument in
hohen Ehren gehalten werden; denn ihr Klang vermag den Glanz
der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die
Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“. Das
Instrument möge ein Werkzeug auf unserem Weg zu Gott sein.
Die Orgel möge zu seiner Ehre erklingen, fügte er hinzu.
Danach erfolgte die Weihe der Orgel mit einem Segensgebet
durch Domkapitular Schappert. Auf dem Weg zur Empore spielte
die Bergkapelle das Musikstück von Otto M. Schwarz „Kyrill“
untermalt von einer Dia-Show mit Bildern vom Brand der
Josefskirche. Kyrill ist eine Vertonung des gleichnamigen
orkanartigen Sturms der von einem Tiefdruckgebiet aus
Neufundland über ganz Europa zog und erhebliche Schäden
anrichtete. Nach der Weihe war er Klang der Orgel, gespielt
vom Kantor von St. Josef, Markus Schaubel, erstmals zu
hören. Er stellte mehrere Einzelregister und
Registerkombinationen vor. Anschließend erklang von J.S.
Bach die Sinfonia aus der Kantate 29 „Wir danken dir Gott“.
Eingebunden war die Orgelweihe in einen Wortgottesdienst in
dem auch Chor der Josefskirche mitwirkte. Nach dem
Schlusssegen und dem Choral „Du lässt den Tag o Gott nun
enden“ intonierte Markus Schaubel zum Auszug den Choral von
J.S. Bach „Nun danket alle Gott“. |
|
| |
Ohne
Unterbrechung schloss sich dann ein Konzert gestaltet von
Orgel und der Bergkapelle an. Orgel und Bergkapelle spielten
gemeinsam von E. Gigout „Grand Choer“. Danach nur die Orgel
3 Tonstücke von L. Boslet op. 25 und seine Sonate in D-Dur.
Ludwig Boslet war bis zu seiner Abberufung als Domorganist
nach Trier der erste Organist von St. Josef. Danach folgte
von der Bergkapelle ein symphonische Werk von A. Reed „Russian
Festive Music“. Markus Schaubel verzauberte die Zuhörer an
der Orgel mit den Choralvarationen über „Deinem Heiland,
deinem Lehrer“ und der Choraltoccata über „Ein Haus voll
Glorie schauet“ von A. M. Müller. Alois Maria Müller war von
1920 – 1961, zuletzt als Kirchenmusikdirektor, Organist in
St. Josef und hat eine Reihe bekannter Kompositionen,
Passionen, Motetten und Orgelwerke geschaffen. Den Abschluss
des Konzertes bildete das Werk von A. Reed für Orgel und
Bergkapelle „Allelujah! Laudamus Te“. Die
Gottesdienstbesucher honorierten die hervorragenden
musikalischen Leistungen sowohl von Markus Schaubel an der
Orgel, als auch der Musiker von der Bergkapelle mit lauten
Bravorufen und „standing ovation“. Es wird ein
unvergesslicher Abend bleiben. |
|
|
|
|
| |
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
| |
 |
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
 |
|
 |
|
|
|
|
| |
Generalreinigung der Josefskirche und
Versteigerung von Maßwerk-Steinen |
|
| |
Die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der St. Josefskirche
gehen in die Endphase. Am Samstag, 22. Oktober waren viele
dem Aufruf gefolgt, an der anstehenden Endreinigung der
Kirche mitzuwirken. |
|
|
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, im Pfarrgarten
gelagerte und nicht mehr zu verwendende Maßwerk-Steine zu
ersteigern. Auch hier haben sich einige Interessenten
eingefunden und ersteigerten den einen oder anderen
behauenen Stein. |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Erntedank |
|
| |
Am
Sonntag, 02. Oktober wurden in allen Gottesdiensten
Erntedank gefeiert und die auf den Altar gelegten Erntegaben
gesegnet. Unser Bild zeigt Herrn Pfarrer i.R. Prüm bei der
Segnung in der 11.30 Uhr Messe. |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Pfarrgemeinderatsstitzung |
|
| |
Am
Montag, 26. September, waren die Mitglieder des noch
amtierenden Pfarrgemeinderates zur letzten Sitzung vor den
Neuwahlen ins Pfarrhaus eingeladen. Auf der Tagesordnung
stand zunächst ein Rundgang durch die St. Josefskirche. Alle
zeigten sich erstaunt über die immensen Fortschritte die zur
Wiederherstellung gemacht wurden. Da als nächstes, am 01.
November die Einweihung der Orgel vorgenommen wird, wurde
auch diese inspiziert. Pfarrer Vogt stellte Neuerungen an
der Orgel aber auch in der Kirche vor. Hier waren besonders
beeindruckend die Gestaltungsmöglichkeiten mit der
Innenbeleuchtung. |
|
| |
Mit einem
kleinen Umtrunk wurden die wichtigsten Ereignisse der
letzten acht Jahren vom Vorsitzenden des PGR, Roland Roschy,
nochmals in Erinnerung gerufen. Dies waren u.a.: |
|
|
·
250
Jahrfeier von St. Engelbert
·
Priesterweihe und Primiz von Pfarrer Raimund Rambaud
·
Sanierung
des Pfarrheimes auf dem Hobels
·
Wiederherstellung der St. Josefskirche nach dem Brand im
Jahre 2007
|
|
| |
Bei
dieser Gelegenheit, gab Roland Roschy bekannt, dass er für
den Vorsitz im neu zu wählenden Pfarrgemeinderat nicht mehr
kandidieren wird. Vielmehr möchte er sich für die Arbeit im
Verwaltungsrat einbringen. Pfarrer Vogt dankte allen für die
geleistete Arbeit im PGR und betonte, dass die Sitzungen des
Pfarrgemeinderates immer harmonisch und konstruktiv waren. |
|
|
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Großes Gebet |
|
| |
Der Tag
des Großen Gebetes am Sonntag, 18. September begann mit der
Aussetzung des Allerheiligsten nach der Messe um 11.30 Uhr.
Danach wurden stündlich für verschiedene Gruppen Betstunden
angeboten. Zwischendurch und zur Überbrückung bis zur
Schlussandacht waren die Gläubigen zu Kaffee und Kuchen ins
Caritas-Haus hinter der Alten Kirchen eingeladen. In der
Schlussandacht um 17.oo Uhr, die als Eucharistische Vesper
vom Chor der St. Josefskirche mitgestaltet wurde, predigte
unser neuer Diakon, Dominik Geiger. Es war seine erste
Predigt bei uns, die sich auf das zuvor verlesene Evangelium
und auf das ausgesetzte Allerheiligste bezog. „Sehen ist für
uns Menschen sehr wichtig“, sagte er. Mehrmals sei in der
Hl. Schrift zu lesen, die Leute kamen zu Jesus, um zu sehen.
Auch Tomas glaubte erst, als er die Wundmale des Herrn sah.
Mit Blick auf die Monstranz gerichtet, sprach er von der
Anwesenheit Gottes in der Eucharistie als ein nie ganz zu
verstehendes Zeichen. Wir sehen Christus in der Eucharistie,
ob wir das verstehen, das weiß ich nicht, sagte er. Gott
möchte uns nahe sein im eucharistischen Brot. Dieses
Geschenk anzunehmen ist unsere Aufgabe - denn du bist es,
mein Herr und mein Gott. Pfarrer Vogt erteilte zum Schluss
mit der Monstranz den Segen. |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Biosphärenfest 2011 |
|
| |
Alljährlich wird zum Biosphärenfest eingeladen. In diesem
Jahr war St. Ingbert der Gastgeber und tausende von Menschen
aus der gesamten Region waren der Einladung in die
Gustav-Clauss-Anlage gefolgt. Über 80 Aussteller zeigten,
was die Biosphäre so zu bieten hat. Von den Medien wurde
allerdings nicht berichtet, dass das Fest, am Sonntag, 04.
September durch einen Gottesdienst eröffnet wurde. Pfarrer
Vogt ging zu dem Menschen und feierte in der
Gustav-Clauss-Anlage die heilige Messe. Seine Predigt war an
der Natur und dem Leben ausgerichtet. Der Auftrag Gottes,
„macht euch die Erde untertan“ müsse in christlicher
Verantwortung gegenüber der Natur verstanden werden.
Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor St. Josef
und der Bergkapelle mitgestaltet. Erst nach dem Gottesdienst
wurde das Fest von OB Jung, Herbert Keßler als Vorsitzender
des Biosphärenzweckverbandes und der saarl. Umwelministerin
Simone Peter offiziell eröffnet. |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Versteigerung von Maßwerk Steinen der Josefskirche |
|
| |
Beschädigte Sandsteine
(meist vom Turm), zum Teil mit Maßwerk oder Teile von
Rosetten und Sandsteinrippen werden |
|
| |
am Samstag, 22.
Oktober 2011 um 10.oo Uhr |
|
|
versteigert. |
|
| |
Treffpunkt:
Pfarrgarten St. Josef, Prälat Göbelstraße, rechts beim
Bauzaun |
|
| |
Die Teile können dort
schon vorher angeschaut werden. Der Teil, die versteigert
wird, ist mit rot/weißem Absperrband gekennzeichnet. Der
Erlös der Versteigerung kommt dem Wiederaufbau der
Josefskirche zugute. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
| |
Tag der Glockenweihe |
|
| |
Ein
Meilenstein zur Wiederinbetriebnahme der St. Josefskirche
war der Tag der Glockenweihe, am 28. August mit einem
Pontifikalamt durch H.H. Weihbischof Otto Georgens vor der
St. Engelbertskirche in der Fußgängerzone. Die vereinigten
Kirchenchöre sangen die „Missa Festiva in honorem Sancti
Engelberti“ von W. Menschick begleitet von der Bergkapelle
St. Ingert. Auch ein Rahmenprogramm wurde erarbeitet: |
|
| |
Freitag, 26.08.
Eröffnung
einer Glockenausstellung im Kuppelsaal des Rathauses. Herr
Wolfgang Robertus hat ca. 2.ooo Glocken zur Schau gestellt. |
|
| |
 |
|
| |
Samstag, 27.08. |
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
Ein
Konzert in der Alten Kirche „Das Lied von der Glocke“ Text:
Friedrich Schiller, vertont von Andreas Romberg. Mitwirkende
Solisten, ein Kammerorchester und der Chor der St.
Josefskirche unter Leitung von Markus Schaubel.
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Sonntag, 28.08.
Bilder von der Glockenweihe
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Technische Daten der neuen
Glocken von St. Josef Anno 2011
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
Nr. |
Name |
Ton |
Gewicht kg |
Unterer Ø mm |
|
1. |
St. Theodor |
a o |
4.413 |
1.910 |
|
2. |
St. Carolus |
c#‘ |
2.189 |
1.515 |
|
3. |
St. Maria |
e‘ |
1.252 |
1.252 |
|
4. |
St. Josef |
f#’ |
908 |
1.127 |
|
5. |
Schutzengel |
a’ |
672 |
976 |
|
6. |
St. Florian |
h’ |
460 |
872 |
|
7. |
St. Ingobertus |
d’’ |
305 |
739 |
|
|
|
|
|
| |
Die 6.
neue hinzu gekommene Glocke erinnert an den Brand und ist
dem Hl. Florian, dem Helfer gegen Feuer und dem Schutzpatron
der Feuerwehrleute, geweiht. Diese Glocke wurde von den
Eheleuten Hildegard und Heinz Kessler gestiftet.
|
|
| |
Die neue
7. Glocke, die dem Hl. Ingobertus, unserem Stadtpatron
geweiht ist, wurde von den am Wiederaufbau beteiligten
Firmen gestiftet. |
|
| |
Wir
hoffen und beten, dass die Glocken nun für immer im Turme
von St. Josef verbleiben und die Menschen durch ihren
wunderbaren Klang an die Größe und Herrlichkeit Gottes
erinnern mögen. |
|
|
|
|
|
|
|
| |
Sanierung am Pfarrhaus |
|
|
Schon
seit langem steht Pfarrer Vogt mit dem bischöfl. Bauamt in
Verhandlung wegen der Sanierung der Terrasse und des
darunter befindlichen Kellergewölbes. Im Laufe der Jahre ist
die Kellerdecke, die gleichzeitig den Boden der Terrasse
bildet baufällig. An den Sandsteinen, die als Außen- und
Stützmauer dienten, hatte ebenfalls der Zahn der Zeit
erheblich genagt. Bisher erhielt Pfarrer Vogt aber nur eine
Genehmigung, die Terrasse und die maroden Außenmauern
abzureißen. Da er aber größten Wert darauf legte, dass nach
der Sanierung alles wieder wie im Urzustand aussehen sollte,
wurden die Baumaßnahmen immer wieder hinausgezögert. Erst
jetzt kam grünes Licht aus Speyer für eine entsprechende
Gesamtsanierung. Die Außenfassade wurde aus gehauenen
Sandsteinen neu errichtet und der Keller erhielt eine neue
Decke. Ebenfalls wurden die Kellertore, die Fenstergitter
und das Terrassengeländer erneuert bzw. repariert. Demnächst
werden also der Kellerraum und die Terrasse zur Benutzung
wieder zur Verfügung stehen. Manchmal braucht „gut Ding halt
Weile“. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
| |
125
Jahrfeier der Kolping St. Ingbert |
|
|
Am
Sonntag, 07. August feierte in der Alten Kirche die
Kolping-Familie zum Auftakt ihres 125. Gründungsfest einen
Festgottesdienst. Der Präses des St. Ingberter Kolping,
Pfarrer Rambaud, konnte zum Festgottesdienst viele geladene
Gäste und Gottesdienstbesucher begrüßen u.a. Innenminister
Toscani, den Diözesan-Präses der Kolping Pfarrer König sowie
befreundete Kolpingsvereine aus der näheren Umgebung mit
ihren Fahnenabordnungen. In seiner Begrüßung dankte Pfarrer
Rambaud allen Mitgliedern der Kolping für ihre langjährige
Treue. An Pfarrer Vogt ging ein besonderer Dank, dass für
die Kolpingtreffen Räume im Pfarrheim auf dem Hobels zur
Verfügung stehen. In seiner Festpredigt stellte
Diözesanpräses Pfr. König Projekte des Kolpingwerkes,
insbesondere in Brasilien vor und brachte zum Ausdruck, dass
die Kolping über den Tellerrand hinausblickt und wirkt. Im
Jahre 1886, so wusste er zu berichten, wurde die Kolping in
St. Ingbert gegründet, und war somit zum fünfältesten
Mitglied in der Diözese geworden. Die Idee Kolpings war
damals, dass die wandernden Handwerksburschen in den Städten
eine Heimat finden. Dies galt für Menschen aus allen Berufen
und Nationen. Die Mitglieder der Kolpingfamilie sollten eine
geistige Familie sein, in der christliches Leben praktiziert
wurde und auch heute noch wird. Gemeinsam beten und wirken
wo Not ist und den Blick darauf richten, was für andere
getan werden kann, innerhalb und außerhalb der Gemeinde war
und ist auch heute noch die Aufgabe. Zwei Menschen wurden
vom Diözesanpräses besonders erwähnt, zum einen Pfarrer Hans
Böhler, der über 40 Jahre als Präses der Kolping St. Ingbert
wirkte und Frau Lili Wachs, die mehr als 30 Jahre in der
Kolpingfamilie St. Ingbert gewirkt hat. Zwei Leitgedanken
Adolf Kolpings hatte Pfarrer König in seiner Festpredigt
verkündet: Über dem Beten vergeht die Bitterkeit. Wir sollen
mutig noch vorne schauen; denn Gott wird für die Zukunft
schon sorgen. Nach dem Gottesdienst, der musikalisch vom
Kirchenchor gestaltet wurde, waren alle Kolpingmitglieder
ins Pfarrheim auf dem Hobels zum Feiern eingeladen.
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Kinder- und Jugendfreizeit
Natz 2011 - Zurück nach Natz!
|
|
|
Am 3. Juli 2011 war es endlich wieder soweit: zwei Jahre
waren wie im Fluge vergangen und so hieß es traditionell
zurück nach Natz zu Ferdinand in den Fürstenhof! 42 Kinder
und Jugendliche sowie 10 Betreuerinnen und Betreuer machten
sich auf den Weg nach Südtirol in die Kinder- und
Jugendfreizeit, deren Leitung erneut Pfarrer Arno Vogt
hatte.
|
|
|
Wie immer erwartete uns im Fürstenhof das all-inklusive
Wohlfühlpaket: reichlich und vor allem köstliches Essen mit
Kaiserschmarrn und Buchteln als kulinarische Highlights auf
die wir alle lange gewartet hatten. Darüber hinaus der
hauseigene Pool, der bei den heißen Temperaturen vor Ort zu
einem täglichen Muss wurde sowie die vielen Sport-und
Freizeitmöglichkeiten am Haus wie z.B. Trampolinspringen,
Tischtennis oder Tischfußball, die für viel Spaß
zwischendurch sorgten.Auch der traumhafte Blick aus den
Zimmern auf die Berge und die Südtiroler Landschaft steht
für die erstklassige Lage des Fürstenhofs.
|
|
|
Neben den einzelnen Gruppenprogrammen, die jede Gruppe mit
ihrem Betreuer gemeinsam gestaltete, gab es in diesem Jahr
besonders viele gemeinsame (Tages-) Ausflüge. Ein Höhepunkt
dabei war der Besuch des Hochseilgartens „Kronaction“ am
Issinger Weiher. Der Abenteuerpark sorgte mit seinen
insgesamt acht Parcours in allen Schwierigkeitsgraden für
viel Spaß und Action.
|
|
|
Auch der Besuch zweier Burgen stand auf der gemeinsamen
Programmliste. Während man auf der Burg Taufers einen
greifbaren Eindruck vom Leben der Burgbewohner im Laufe der
letzten Jahrhunderten bekommen konnte, beeindruckte die
Verteidigungsanlage „Franzensfeste“ mit ihrer „unendlichen
Treppe“ bestehend aus 451 Stufen, die für alle Teilnehmer
erst einmal überwunden werden musste um auf die höhere Ebene
der Anlage zu gelangen und damit weitere Einblicke in die
Geheimnisse der Festung bekommen zu können.
|
|
|
Weitere gemeinsame Programmpunkte waren:
-
Der Besuch des Klosters Neustift
-
Stadt Brixen mit dem Brixner Dom
-
Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmallows
-
Quizabend
-
Dorfrallye
-
Discoabend
-
und die Tageswanderung auf die Plose.
|
|
|
Abschließend lässt sich festhalten, dass es sowohl für die
Kinder und Jugendlichen als auch für die Betreuer wieder
einmal ein Erlebnis war „mit nach Natz zu fahren“. Für die
einwandfreie Organisation und Leitung der Freizeit sei an
dieser Stelle unserem Pfarrer Arno Vogt noch einmal herzlich
gedankt. Spätestens in zwei Jahren, so versprach er es, geht
es zurück nach Natz in den Fürstenhof und darauf freuen wir
uns bereits jetzt!
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Neues Kruzifix in der Alten Kirche |
|
|
Am Ende
des letzten Sonntagsgottesdienstes gab Pfarrer Vogt bekannt,
was wie er sagte, aufmerksamen Gottesdienstbesuchern längst
schon aufgefallen sei: Die Statuen des hl. Wendelins und des
hl. Franziskus wurden in der Engelbertskirche entfernt. An
der Stelle des Wendelins, zwischen der 10. und 11.
Kreuzwegstation, hängt nun ein Kruzifix. Dieses wurde vor
Jahrzehnten schon vom Knappenverein der Pfarrei geschenkt
mit dem Wunsch, es in der Kirche aufzuhängen. Diesem Wunsche
konnte nun entsprochen werden. Vom Stil her, so meinte
Pfarrer Vogt, passen die beiden Statuen besser in die St.
Josefskirche und werden dort einen neuen Platz erhalten. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Turmkreuz |
|
|
Mit dem
Aufsetzen des Turmkreuzes am Mittwoch, 08.06. ist man der
Wiederherstellung der St. Josefskirche wieder ein Stück
näher gekommen. In einem kleinen Festakt, dem u.a. auch OB
Georg Jung und ein Fernsehteam des Saarl. Rundfunks
beiwohnten, wurde dieser Schritt vollzogen. Pfarrer Vogt
betonte, dass es für ihn ein schreckliches Erlebnis war zu
sehen, wie sich das Turmkreuz nach dem Sturz vom brennenden
Turm in den Boden bohrte. Bereits am Patronatsfest, dem
Josefstag am 19. März wurde ein neues Kreuz und der
Wetterhahn in der Engelbertskirche eingesegnet. Für Pfarrer
Vogt steht das nun wieder auf der Turmspitze aufgestellte
Kreuz als Symbol der Hoffung und Zuversicht. Unter dem Kreuz
wurde eine Kugel mit einem Durchmesser von einem Meter
montiert, die die Erdkugel symbolisieren soll. In einer
sogenannten Zeitkapsel wurden eine Tageszeitung, die
aktuelle Pilgerausgabe sowie weitere Dokumente und einige
Euro-Münzen deponiert. |
|
|
Im
Inneren der Kirche ist die Verlegung des neuen Parkettbodens
abgeschlossen. Der Einbau der Orgel geht voran, an der
Ausmalung der Deckengewölbe und des Hauptaltares wird
gearbeitet und mit dem Einbau der bunten Glasfenster kann
bald begonnen werden. Man ist zuversichtlich, dass zur
Wiederinbetriebnahme der Kirche durch unseren H.H. Bischof
Wiesemann am 20.11. alles fertig gestellt ist.
Zuvor
sind noch nachstehende Festlichkeiten, einhergehend mit
einem über das ganze Jahr gestalteten Rahmenprogramm
geplant:
|
|
|
·
So. 28. August Pontifikalamt mit
Glockenweihe durch
Weihbischof Otto Georgens
·
Di. 01. November
Orgelweihe durch Domkapitular Peter Schappert |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
.jpg) |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Kirchenführungen -
zum Bericht |
|
|
|
|
|
Woche für das Leben
2011 |
|
|
Engagiert
für das Leben: „Einsatz mit Gewinn“ |
|
| |
Ein Drittel der Bürger in Deutschland engagiert sich in
sozialen Projekten, heißt es auf der Internetseite der
ökumenischen Aktionswoche. Wo immer soziale Notlagen
ausbrechen, gebe es auch Menschen, die zupackten. Beispiele
seien Hospize für Sterbende, Willkommens-Zentren für
Schwangere und ihre neugeborenen Kinder, Tafeln für Hungrige
und Wohngemeinschaften für Behinderte. Es sind „biblische
Werke der Barmherzigkeit, die Menschen nach wie vor
motivieren“. Eine „neue Kultur des Helfens“ ist notwendig,
damit
|
|
|
-
Sterbende ein gutes
Ende finden
-
Kinder mit Hoffnung auf
eine erfüllte Zukunft aufwachsen
-
Familien nicht in Armut
leben müssen
-
Schwangere Mut haben,
ihre Kinder zur Welt zu bringen
-
Flüchtlinge bei uns
Heimat finden
|
|
|
Die „Woche für das Leben“
wurde 1991 von der katholischen Kirche vor allem zum Schutz
ungeborener Kinder eingerichtet, was auch heute noch aktuell
ist.
Auch die Pfarrei
engagierte sich wieder mit einem Info-Stand am Samstag, 07.
Mai vor der Alten Kirche in der Fußgängerzone, unterstützt
vom ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst
Homburg und der KiTa St. Josef, St. Ingbert. |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|